Formale Vorgaben der Zeitschrift sozialpolitik.ch

I. Begutachtungsverfahren

Alle bei der s.ch eingereichten Manuskripte durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren. Dazu werden die Manuskripte durch die Redaktion anonymisiert und dann in der Regel an zwei, von den Herausgebern ausgewählte FachgutachterInnen zur Beurteilung weiter gereicht. Auf Grundlage der Fachgutachten entscheiden die Herausgeber über den Fortgang der Publikation. AutorInnen werden über die Publikationsentscheidung per E-Mail oder Post informiert. Gegebenenfalls erhalten die AutorInnen ausführliche Überarbeitungsvorschläge; auch Ablehnungen werden begründet. Im Durchschnitt dauert das Begutachtungsverfahren zwei bis drei Monate.

Kürzere Beiträge für das Forum werden von der Redaktion begutachtet.

II. Formale Bedingungen der Manuskripteinreichung

Keine Mehrfacheinreichung: Bei der s.ch dürfen nur Manuskripte eingereicht werden, die nicht zugleich anderweitig eingereicht werden oder bereits publiziert sind.

Anzahl der Exemplare: Jedes Manuskript ist in elektronischer Form (als *.rtf oder *.doc) an die Redaktion der s.ch einzureichen. Die Manuskripte bitten wir per E-Mail (redaktion(at)sozialpolitik(dot)ch) an die s.ch zu schicken. Grafiken und Tabellen bitte in separaten Dateien speichern und im Textkorpus entsprechende Vermerke zur Einfügung machen.

Manuskriptumfang: Der Gesamtumfang (Abstract, Keywords, Text, Fussnoten und Literaturverzeichnis) eingereichter Manuskripte soll 11‘000 Wörter nicht überschreiten. Grafiken und Tabellen verringern die Höchstzeichenzahl nicht. Kurzbeiträge für das Forum haben eine Länge von 6‘000 - 8‘000 Wörtern (Abstract, Keywords, Text, Fussnoten und Literaturverzeichnis).

Anonymisierung: Um eine anonyme Begutachtung zu gewährleisten, sind aus dem Textkorpus der Name der Autorin/des Autors sowie persönliche Anmerkungen jeder Art (Verweise auf die eigene Person bei Belegen, Danksagungen etc.) zu streichen. (Im Fall einer tatsächlichen Publikation können gestrichene Passagen wieder eingefügt werden.) Das Manuskript ist mit einer Titelseite zu versehen, aus der die persönlichen Angaben zu Autorin/Autor hervorgehen: Name der Autorin/des Autors, Titel des Beitrags, Datum der Einreichung, Postadresse und E-Mail-Adresse. Diese Titelseite wird von der Redaktion vor der Weitergabe an die Gutachter entfernt.

Sprache und Rechtschreibung: Manuskripte für die s.ch sind in deutscher, englischer, französischer oder italienischer Sprache (Abstract in jeweiliger Sprache und englischer Sprache!) einzureichen und müssen in grammatischer wie in orthographischer Hinsicht einwandfrei sein.

III. Textgestaltung

Manuskriptaufbau: Separates Titelblatt (s.o.), dann: Nochmalige Nennung des Titels (ohne AutorIn!), Abstract (Überschrift „Abstract“ ohne Gliederungszahl, max. 800 Zeichen inkl. Leerzeichen), 5 Schlüsselbegriffe zum Inhalt Ihres Beitrags, Textkorpus, Literaturverzeichnis; englischer Titel; englisches Abstract, 5 englische Keywords, Grafiken und Tabellen bitte separat beilegen.

Gliederung und Überschriften: Texte werden mit Dezimalgliederung (1 – 1.1 – 1.2 – 2 usw.) gegliedert. Dabei werden maximal drei Gliederungsebenen verwendet. Alle Abschnitte und Unterabschnitte müssen mit aussagekräftigen Überschriften versehen sein. Wir empfehlen, schon bei der Abgabe des Manuskriptes die Formatvorlage s.ch.dot (siehe Homepage) zu verwenden. 

Textformatierung: Verwenden Sie bitte die Formatvorlage s.ch.dot (siehe Homepage).

Hervorhebungen: Bitte machen Sie von Hervorhebungen nur sparsamen Gebrauch. Hervorhebungen ausschliesslich durch kursive Schrift. 

Fremdsprachige Wörter: Für die Gross- und Kleinschreibung und die Zusammen- und Getrenntschreibung bei fremdsprachigen Wörtern, insbesondere bei mehrgliedrigen Wörtern und bei Zusammensetzungen mit deutschen Wörtern gelten die Regeln des Dudens.

Fussnoten: Fussnoten dienen zur Darstellung ergänzender Informationen. Endno­ten werden nicht verwendet. Fussnotenzeichen von Fussnoten, die sich auf einen ganzen Satz oder ein Satzteil beziehen, werden ohne Leerzeichen nach dem Punkt bzw. Komma gesetzt. Formatierung der Fussnoten: siehe s.ch.dot.

IV. Zitierweise

Kurze und lange Zitate: Kürzere Zitate (bis etwa 2 Textzeilen Länge) werden im Fliesstext unter Verwendung typographischer Anführungszeichen („“) zitiert. Längere Zitate (ab etwa 3 Textzeilen Länge) werden vom Fliesstext abgesetzt und ohne Anführungszeichen zitiert (siehe Formatvorlage Zitat);

Zitatbelege und Literaturhinweise: Für Belege von wörtlichen Zitaten und Paraphrasierungen ebenso wie ganz allgemein für Literaturhinweise wird in der s.ch die Kurz- bzw. Klammerzitierweise verwendet. Das heisst, die Belege bzw. Literaturhinweise erfolgen im Text unter Zuhilfenahme runder Klammern durch Nennung des Autorennamens, des Erscheinungsjahres und ggf. der Seitenzahl (Müller 1998: 20). Bei mehrfacher Zitierung der gleichen Quelle Literaturhinweis in dieser Form vollständig wiederholen.

Beispiele:

  • Wenn der Autorenname im Text nicht genannt wird, Autorenname und Erscheinungsjahr in Klammern einfügen: „... (Fachinger 1994) ...“
  • Wenn Autorenname im Text genannt wird, genügt es, das Erscheinungsjahr der Quelle in Klam­mern anfügen: „... gemäss Faist (1994) ...“
  • Seitenangabe hinter dem Erscheinungsjahr nach einem Doppelpunkt ohne „S.“ oder „p.“: „... Ja­cobs (1994: 13) ...“; bei mehreren Seiten kein „f.“ oder „ff.“, sondern genaue Seitenangabe mit ers­ter und letzter Seite: „... Jacobs (1994: 13-14) ...“ oder „... Jacobs (1994: 13-16) ...“
  • Bei zwei Autoren beide Namen angeben: „... (Müller/Schulz 1994) ...“; bei drei und mehr Autoren den ersten Namen und „et al.“ oder „u.a.“ schreiben: „... (Buhr et al. 1994) ...“. Wenn zwei Autoren den gleichen Namen haben, Initialen der Vornamen zur Unterscheidung benutzen. Institutionelle Autoren können mit ihrer geläufigen Abkürzung abgekürzt werden, wenn diese Abkürzung im Li­teraturverzeichnis (siehe Abschnitt V.) erläutert wird: „... (BMGS 2004) ...“
  • Bei mehr als einem Titel pro Autor und Erscheinungsjahr hinter der Jahreszahl zur Unterscheidung die Buchstaben a, b, c usw. hinzufügen: „... Fachinger (1994a: 12; 1994b: 17) ...“
  • Mehrere aufeinanderfolgende Literaturhinweise durch Semikolon trennen und in gemeinsame Klammer einschliessen: „... (Ludwig 1995; Fachinger/Faik 1994; Bleses 1994) ...“

V. Literaturverzeichnis

Allgemeines: Im Literaturverzeichnis werden alle zitierten Titel alphabetisch nach Autorennamen (und je Autor sortiert nach dem Erscheinungsjahr) aufgeführt (Überschrift „Literaturverzeichnis“). Jede Kombination Autor/Erscheinungsjahr muss sich der entsprechenden Klammerzitierung im Text eindeutig zuordnen lassen (evtl. zur Differenzierung auf kleine Buchstaben a,b,c,… zurückgreifen; siehe oben). Die Liste muss vollständig sein und alle im Text zitierten Titel (und nur diese!) enthalten.

Format: Siehe Beschreibung